„Gegenbefehl, Genossen!“

Junge Freiheit

Was gestern Verschwörungstheorie war, ist heute Fakt – und umgekehrt. Was noch vor zwei Monaten als „rechte Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, gilt heute in Sachen Corona als bestätigt; heute sind es dagegen „rechte Verschwörungstheoretiker“, die an den rigiden Maßnahmen in der Coronakrise Zweifel äußern. Die allerjüngste Geschichte deutscher Medien – insbesondere die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – ist keine Geschichte voller Mißverständnisse, sondern davon, wer festlegt, was Wahrheit ist und was nicht. Beispiele gibt es dafür genügend.

Als Corona noch ein „rein chinesisches Phänomen“ war, Deutschland „gut vorbereitet“, und das Robert-Koch-Institut von einer „sehr geringen“ Ansteckungsgefahr ausging, beschworen dieselben Journalisten, die sonst offene Grenzen und die Genüsse der Globalisierung preisen, daß dieses Virus eine ferne Gefahr sei, die uns nicht treffen könnte. Es gab nichts Wichtigeres, als die Gefahr einer Pandemie herunterzuspielen.

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