Neuer Trend unter „südländischen“ Tätern: Spucken statt messern

jouwatch

In Zeiten von Kontaktverboten und Vereinzelung nimmt der seit dem Vorjahr unter vor allem arabisch-afrikanischstämmigen Migranten aufgekommene massive Trend zu alltäglichen Messer-Einzelfällen spürbar ab. Dafür kommt eine neue Masche in Mode: In der besagten Problem-Klientel häufen sich die Fälle von vorsätzlicher oder scheinbarer Corona-Ansteckung durch vorsätzliches Anhusten oder Anspucken.

Vor drei Tagen erst machte die Polizei Mannheim in einer Pressemeldung auf das Problem des Anspuckens und Anhustens älterer Mitmenschen mit dem Ausruf „Corona!“ durch jugendliche Gruppen aufmerksam. In den sozialen Netzen fanden sich etliche solcher Fälle, bei denen in den meisten Fällen der Migrationshintergrund der jugendlichen Täter ins Auge stach.

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