Arbeitslose, Kurzarbeitende und „Flüchtlinge“ als Helfer für die Spargelernte?

Tichys Einblick

Insgesamt rund 290.000 Erntehelfer kommen normalerweise jedes Jahr ganz legal aus dem Ausland nach Deutschland, um in der Erntesaison als landwirtschaftliche Arbeiter dabei zu helfen, Spargel, anderes Gemüse, Erdbeeren, Kartoffeln oder Weintrauben zu ernten. Die Erntearbeiter stammen normalerweise vor allem aus Rumänien, Polen und Bulgarien.

Einreiseverbote für ausländische Erntekräfte – „Flüchtlinge“ durften währenddessen weiterhin einreisen

Nun steht die diesjährige Spargelernte vor der Tür – die ersten Spargel stecken ihre Köpfe aus der Erde. Aber seit dem 25. März gilt jetzt ein Einreiseverbot für Erntearbeiter aus osteuropäischen Staaten. Wegen des Coronavirus seien die Maßnahmen „zwingend erforderlich, um Infektionsketten zu unterbrechen“, so das Bundesinnenministerium in Berlin. Die Frage, warum gleichzeitig alle Ausländer, die sich an der Grenze als „Asylbewerber“ ausgeben, darüber hinaus dann weiterhin ungehindert ins Land kommen durften bzw. dürfen, obwohl die meisten von ihnen nicht einmal Papiere vorweisen, beantwortet das Ministerium nicht.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Tichys Einblick.