Journalistendarstellerin Hatice Akyün will NZZ vorschreiben, was sie berichten darf

jouwatch

Dass die deutschen Mainstreammedien durch ihre unkritische Staatsnähe und links-grüne politische Ausrichtung massiv Vertrauen eingebüßt haben, ist weder verwunderlich noch ein Geheimnis. Diese Vertrauenslücke – eigentlich eine bereits schier unüberbrückbare Kluft – besetzen ausländische Medien wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ). Das wiederum passt Journalistendarstellern wie Hatice Akyün überhaupt nicht ins migrantische Kraut.

Hatice Akyün ist einer jener Migrantinnen, die in Deutschland das erreichen konnten, was ihr in ihrem Herkunftsland Türkei mutmaßlich nie möglich gewesen wäre: Sie konnte studieren, Bücher schreiben und veröffentlichen und bekam für ihre monothematischen Werke zu Themen wie „Rassismus“, „Rechtsextremismus“ oder Thilo Sarrazin-Bashing sowie dem ewigen Gejammer, wie schwer es Migranten hier doch haben, eine Vielzahl von Preisen und Ehrungen verliehen.

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