Merkel zu Hanau: So machte uns die Kanzlerin erneut zu Opfern ihrer „Nazi“-Paranoia

Philosophia Perennis

Wie auch bei den angeblichen Hetzjagden von Chemnitz verbreitete Merkel im Fall des Attentäters von Hanau vorschnell falsche und die Bevölkerung hinters Licht führende Aussagen – weil sie in ihre linksgrünes Konzept passten und ihrer „Nazi“-Paranoia Futter gaben.

Der Täter habe aus „rassistischen“, „rechtsextremistischen Gründen“ gehandelt, behauptete sie vor gut vier Wochen – obwohl damals schon alle Fakten dafür sprachen, dass es sich um einen komplett verwirrten, psychisch schwer kranken Einzeltäter mit Verfolgungswahn handelte. Dies wird jetzt sogar durch die neusten Forschungsergebnisse des BKA ausdrücklich bestätigt.

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