Strafverschärfung wegen der Dummheit weniger

Junge Freiheit

„Wer nicht hören will, muß fühlen“ ist einer jener uralten Sprüche, die den meisten noch aus Kindertagen bekannt sein dürften. Wer sich nicht an Regeln halten will, der muß mit den daraus folgenden Sanktionen leben. Ähnlich verhalten sich in der derzeitigen Coronapandemie immer mehr Bundesländer. Nach Nordrhein-Westfalen und Bayern will nun auch Berlin einen Bußgeldkatalog erlassen, um diejenigen zu strafen, die sich nicht an Kontaktverbot und Ausgangsbeschränkungen halten.

Daß Appelle an die Vernunft der Bürger, zur Absenkung der Zahl der Neuinfektionen die sozialen Kontakte massiv einzuschränken, nicht bei allen ankommen, haben die vergangenen Tage oft genug bewiesen. Wiederholt löste die Polizei Personengruppen in der Öffentlichkeit auf oder machte Lokale dicht, die heimlich ihren Betrieb weiterführten. Da Ermahnungen und Platzverweise bei besonders renitenten Zeitgenossen nicht fruchten, greift die Staatsmacht dahin, wo es den meisten besonders weh tut: an den Geldbeutel.

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