Deutsche „Weltwärts“-Jugendliche sitzen in Uganda fest

PI-NEWS

„Weltwärts“-Programm der Bundesregierung als Subventionsprogramm für Sinn suchende Mittelschichtskinder.

In den letzten zehn Jahren wurden ca. 40.000 junge Deutsche in alle Welt geflogen, um dort im Rahmen der Initiative „Weltwärts“ bei Projekten mitzuhelfen. Das Kalkül dahinter: Wer während seines Auslandsaufenthalts miterlebe, wie Kinder von Sonnenaufgang bis -untergang auf dem Feld stehen, um etwa unseren Kaffee herzustellen, „der wird beim nächsten Einkauf eher zum fairen Produkt greifen“, so Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU).

Sehr edel gedacht. Die Jugendlichen, die an solchen Projekten teilnehmen, sehen das zum Teil nüchterner. So meint ein ehemaliger Teilnehmer, Leander Badura, der Dienst sei „ein Subventionsprogramm für Sinn suchende Mittelschichtskinder“.

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