Grenze am Evros – Von der Krise zur Pandemie und zurück?

Tichys Einblick

Der griechische Hang zur Gastfreundschaft ist bekannt. Über dem offiziellen Grenzübergang am thrakischen Grenzfluss Evros steht es groß, in antikisierenden Lettern und in Blau und Weiß: »Griechenland – Seid willkommen«. Doch alles endet – auch die Zeiten, in denen man dem schwierigen Nachbarn im Osten unbesehen ein solches »Willkommen« zurief.

Es ist ein merkwürdiger, ein abgründiger Zustand, in den der türkische Präsident Europa versetzt hat. Der Dialogpartner der EU gab ganz offen zu, die im Lande anwesenden Migranten, die mehrheitlich nicht etwa aus Syrien, sondern vor allem aus Afghanistan, Pakistan, daneben auch aus Marokko oder Somalia stammen, nicht mehr von der Weiterreise abhalten zu wollen. Die Botschaft des Möchtegern-Sultans mit Eroberungsgelüsten in Syrien und andernorts hat zu einem Massenansturm auf den griechischen Grenzübergang von Kastaniés geführt.

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