Nach Bewährungsstrafe für syrischen Totschläger: Richterin wegen Rechtsbeugung angezeigt

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Die Vorsitzende Richterin verurteilte den syrischen Totschläger, der 2017 einen 30-jährigen Deutschen in Wittenberg durch einen Faustschlag umbrachte, in der vergangenen Woche zu einer lächerlichen Bewährungsstrafe. Der Anwalt der Opferfamilie hat nun Strafanzeige wegen Rechtsbeugung sowie eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin eingereicht. Gegen das ergangenen skandalöse Bewährungsurteil wurde zudem Revision eingelegt. Nun ist Karlsruhe gefragt.

Rechtsanwalt Thomas Seifert, der den Vater des Getöten in der Nebenklage vertrat, geht laut dem Focus nun juristisch gegen die Richterin vor. Bei der Juristin handelt es sich um die Vorsitzende der Jugendstrafkammer, die zweieinhalb Jahre nach den tödlichen Faustschlägen, durch die der Syrer Sabri H. vor dem Einkaufszentrum in Wittenberg den 30-jährigen Marcus Hempel tötete, am vergangenen Donnerstag das Urteil sprach. Obwohl der heute mutmaßlich 20-jährige Syrer am letzten Verhandlungstag zugab:  „Ich war wütend, deshalb ich zugeschlagen“, verurteilte ihn die Vorsitzende Richterin zu lächerlichen zwei Jahren auf Bewährung.

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