Trotz Ausnahmezustand: Diffamierung der AfD durch Haltungsmedien läuft wie gehabt

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Die ausschließliche Fixierung auf Corona hat alle bisherigen politischen Reizthemen verdrängt – und damit die AfD als einzige parlamentarische Realopposition in der öffentlichen Wahrnehmung schwinden lassen. Kein Grund für deutsche Journalisten, ihre Anti-AfD-Kampagne zu unterbrechen. Sogar die altehrwürdige „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) macht mit – und reiht sich einmal mehr in die notorische linksgrüne Pressekamarilla ein.

In seinem Kommentar von Montag jubelt FAZ-Politikredakteur Klaus-Dieter Frankenberger, die Corona-Krise habe „das Dauer-Bashing vom rechten Rand entzaubert“; die AfD biete keine Lösungen und sei auch nicht an welchen interessiert. Es sind die üblichen Unterstellungen des „Populismus“, die die sogenannten etablierten Medien seit Jahr und Tag gegen die Partei vorbringen – bezogen auf die Themen Asyl-/Flüchtlingspolitik, Einwanderung in die Sozialsysteme, Islamisierung oder Integration -, die nun in der Corona-Debatte übertragen werden.

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