Der linke Hass auf Xavier Naidoo

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Ob mit oder ohne Coronavirus – der Linksstaat zeigt weiterhin seine hässliche Fratze. Jeder, der es wagt, eine andere als die regierungsamtliche Meinung zu vertreten, wird bildlich gesprochen, einen Kopf kürzer gemacht.

Der Linken liebstes Hobby, Existenzvernichtung hat im Augenblick Hochkonjunktur. Das erkennt man insbesondere am Umgang mit Xavier Naidoo, der den Linken ein ganz besonderes Dorn im Auge ist.

Nach Protesten der Grünen-Gemeinderatsfraktion in Ladenburg gegen ein Konzert des politisch umstrittenen Popsängers Xavier Naidoo hat sich Bürgermeister Stefan Schmutz (SPD) jetzt ebenfalls gegen das Open Air am 15. August in der Stadt im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg gestellt. „Die privaten Aussagen des Künstlers Naidoo sind inakzeptabel“, sagte Schmutz dem „Mannheimer Morgen“ (Donnerstagsausgabe). Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb der Sänger derartige Unschärfen und Diskussionen aufbringe, die nicht zuletzt in der Situation der Coronakrise wenig hilfreich seien.

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