Potentielle AfD-Wähler wollen stärkere Abgrenzung nach rechts

Junge Freiheit

BERLIN. Eine Mehrheit der potentiellen AfD-Wähler ist der Meinung, die Partei sollte sich stärker vom rechten Rand abgrenzen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitits Insa im Auftrag der JUNGEN FREIHEIT befürtworten 68 Prozent der Befragten, die sich grundsätzlich vorstellen können, die AfD zu wählen, es bislang aber noch nicht getan haben, daß die Partei mehr auf Distanz nach rechts gehen sollte. 24 Prozent der potentiellen Wähler sind dagegen, fünf unentschieden und zwei Prozent machten keine Angabe.

Auch unter den AfD-Wählern befürwortet eine Mehrheit (45 Prozent) eine stärkere Abgrenzung. 38 Prozent halten dies für falsch, 14 wissen es nicht und vier Prozent wollen keine Aussage dazu treffen. Geographisch gibt es diesbezüglich keine Unterschiede. Der Forderung, die AfD solle sich vom rechten Rand des Spektrums stärker abgrenzen, stimmten 51 Prozent im Westen und 53 Prozent der befragten Wähler im Osten (inklusive Berlin) zu.

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