Deutschrap für die Amadeu-Antonio-Stiftung

Junge Freiheit

Vor einigen Tagen gab es Verwirrung um die offizielle Bewertung der Morde in den Hanauer Shishabars. Medien hatten von einem angeblichen Abschlußbericht des BKA berichtet, wonach Tobias R. mit der Auswahl der Opfer vor allem die größtmögliche Aufmerksamkeit für seine wirren Verschwörungstheorien erzeugen wollte, selbst aber keine typisch rechtsextreme Radikalisierung durchlaufen habe. Nach dieser Neueinschätzung sei Rassismus nicht der dominierende Aspekt seiner Weltanschauung gewesen.

Kurz darauf stellte BKA-Präsident Holger Münch aber über die Sozialen Netzwerke klar, daß es eine solche Neueinschätzung nicht gebe und sein Amt mit seiner Beurteilung weiterhin auf der zuvor offiziell ausgegeben Linie bleibe. „Das BKA bewertet die Tat als eindeutig rechtsextremistisch. Die Tatbegehung beruhte auf rassistischen Motiven“, schrieb der BKA-Chef auf Twitter. Damit deckt sich die Sicht der Behörden nicht nur weiterhin mit der Auffassung der etablierten Politik, jener der meisten Mainstream-Medien und der unzähligen sogenannten Rechtsextremismus-Experten, deren Broterwerb von solchen Einschätzungen abhängt, sondern auch mit einem neuen Rapsong aus der Kategorie: „Gute Multikulti-Migranten gegen böse kartoffeldeutsche Rassisten“.

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