USA & China: Verbale Eskalation kontraproduktiv?

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Daß US-Präsident Trump bis in die letzte Nervenzelle anders gestrickt ist, als ein chinesischer KP-Funktionär, ist eine Binsenweisheit. Seine Verachtung gegenüber dem kommunistischen Regime in Peking kann er nur mühsam im Zaum halten und sprach deshalb bisweilen vom „chinesischen Virus“, wenn es um Covid 19 ging. Das führte nicht gerade zur Verbesserung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen, weshalb es innerhalb der USA Stimmen gibt, die Donald Trump zur Mäßigung mahnen. Die USA haben nämlich eine Milliarde Atemschutzmasken in China bestellt.

von Max Erdinger

Reuters berichtet hier über die Sorgen, die im Gefolge der Coronakrise wegen der chinesisch-amerikanischen Beziehungen bestehen. Selbst in Trumps näherer Umgebung fürchtet man negative Reaktionen aus Peking auf manche Äußerung des US-Präsidenten. Donald Trump hatte wiederholt das chinesische Krisenmanagement scharf kritisiert und dabei von Verschleierung und Halbwahrheiten gesprochen. US-Außenminister Mike Pompeo stieß in dasselbe Horn, als er von einer absichtlichen Desinformationskampagne der chinesischen Führung sprach.

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