Schubladendenke und Kurzschlüsse: Wie der Spiegel „antimuslimische“ Gewalt erfindet

jouwatch

Im Jahr Zwei nach der Relotius-Affäre, in deren Folge der „Spiegel“ Besserung gelobt hatte, findet das Blatt allmählich zur alten Form zurück: Spiegel-Online schrieb, die beiden Opfer des Halle-Attentäters Stephan Balliet seien wegen „islamfeindlicher Motive“ ermordet worden – vermutlich, weil dieser nach seinem gescheiterten Synagogen-Angriff unter anderem in einer Döner-Bude scharf geschossen hatte.

Eine glatte Lüge: Tatsächlich hatte der Killer bei seinem verhinderten Massenmord frustriert die zufällig vorbeikommende Passantin Jana L. aus nächster Nähe hinterrücks erschossen; dies zeigt eindeutig die Auswertung des vom Täter selbst gefilmten Livestream-Videomaterials. Anschließend war er in einen benachbarten Dönerladen eingedrungen und hatte dort – wiederum völlig wahllos – den Kunden Kevin S. erschossen.

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