Bündnis fordert Kreuzfahrtschiffe für Flüchtlingsevakuierung

Junge Freiheit

BERLIN. Das Bündnis Seebrücke hat Polizei und Ordnungsbehörden vorgeworfen, seine Demonstrationen für die Aufnahme von Migranten aus Griechenland behindert zu haben. „In vielen Orten hatten Polizei oder Ordnungsbehörden die Aktionen pauschal untersagt, obwohl die Veranstalter*innen bei der Planung sorgfältig auf die Einhaltung der Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen geachtet haben“, beklagten die Verantwortlichen in einer Mitteilung.

„Wir nehmen die Corona-Pandemie sehr ernst. Gerade deshalb demonstrieren wir dafür, daß der Schutz vor der Krankheit für alle gelten muß. Wer den Infektionsschutz aber zum Vorwand nimmt, jegliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum zu unterbinden, hat offensichtlich ein Problem mit den Grundrechten”, sagt Henri Dubois vom Bündnis Seebrücke.

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