Integrationsbeauftragte will Moslems vor Ramadan ermahnen

Junge Freiheit

BERLIN. Rund zweieinhalb Wochen vor Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan hat sich Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU) besorgt gezeigt, daß Moslems in Deutschland sich nicht an die Corona-Ausgangsbeschränkungen halten könnten. Sie wolle deshalb am Dienstag in einer Videoschalte Migrantenverbände und moslemische Gemeinden ermahnen, ihre Mitglieder zur Einhaltung der Maßnahmen aufzuforden.

„Jetzt kommt es auf jede und jeden an“, sagte Widmann-Mauz der Welt. „Gesundheit geht vor, da darf es aktuell auch für gemeinsame Gebete vor Ort keine Ausnahmen geben.“

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