Björn Höcke, sein Interview-Partner und der Mantel der Geschichte

Philosophia Perennis

(Michael van Laack) Gestern stolperte ich über eine gelungene wenn auch böse Satire von Jean Gnatzig und dachte mir: An den Corona-Tagen hast Du eh mehr Tagesfreizeit, also versuch doch auch einfach mal, ob du Bitterböses schreiben kannst, dass nicht ganz so ernst gemeint ist, wie es sich liest.

Mein Wunschtraum: Ein Interview mit Björn Höcke – Gauland, Kalbitz, Weidel. Alle haben Björn Höcke vor mir gewarnt. Maximilian Krah, mit dem ich eine tiefe Männerfeindschaft pflege, hatte sogar angeboten, aus Brüssel zu einem Vier-Augen-Gespräch anzureisen, um es zu verhindern. Karl Albrecht Schachtschneider wird mit den Worten zitiert: „Wenn Du dem van Laack ein Interview gibst und das autorisierst, wird Dir kein Anwalt mehr helfen können.“ Selbst ein Informant, der den Fraktionsvorsitzenden der CDU Ralf Brinkhaus anlässlich eines Weinabends im Konrad-Adenauerhaus im vergangen Oktober mit den Worten zitiert: „Wenn so einer wie der van Laack für die AfD im Bundestag säße, würden ihn neben uns sogar FDP und SPD als stellvertretenden Bundestagspräsidenten mitwählen.“, überzeugte Björn Höcke nicht.

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