Corona: Kommt es zu einem neuen Immobiliencrash in den USA?

PI-NEWS

Von TORSTEN GROß | Infolge des Lockdowns der Wirtschaft zur Eindämmung der Corona-Epidemie droht in den USA ein neuerlicher Crash am Häusermarkt, der deutlich größer ausfallen könnte als 2008.

Das Platzen der Immobilienblase als Ergebnis einer leichtfertigen, von der Politik geförderten Vergabe von Hypothekenkrediten war damals Auslöser einer schweren Weltwirtschaftskrise, die nur durch die massive Intervention von Politik und Notenbanken beendet werden konnte (dazu ausführlich Dr. Markus Krall: Die bürgerliche Revolution, 2020, S. 180 ff).

Nun könnte es zu einem noch sehr viel schlimmeren Desaster kommen. Denn weil die Regierung den wirtschaftlichen Stillstand im Land verfügen musste, haben Millionen von Amerikanern praktisch über Nacht ihren Job und damit ihr Einkommen verloren. Etwa zwei Drittel der rund 330 Millionen Amerikaner sind mittlerweile von den Ausgangsbeschränkungen betroffen, die von den Bundesstaaten eigenverantwortlich verhängt werden dürfen.

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