„Foodwatch“ in Corona-Zeiten: Die Zucker-Panikmache geht weiter

Tichys Einblick

Eine der wichtigsten Fragen während der Pandemie lautet: Ist die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert? Sie ist es. Verhaltenspsychologen mühen sich ab, die einzig leere Verkaufsfläche im Handel zu erklären. Der nationale Drang, durch Hamsterkäufe eine Krise bei der kontinuierlichen Belieferung mit Toilettenpapier zu schaffen, gleicht einem Mysterium. Viele Haushalte werden ihre liebe Not haben, die jeweiligen Vorräte während der nächsten Monate abzuarbeiten.

Aber frisches Gemüse, Fertigpizza, Nudeln, Konserven, Schokolade, Ostereier, Grillwürstchen und Soßen für das Angrillen bei der ersten Frühlingssonne ist wie immer reichlich zu kaufen – es fehlt an nichts. Die Ernährungswirtschaft – von den Landwirten über die Nahrungsmittelproduzenten bis zur Logistik des Handels – macht einen hervorragenden Job. Die rund fünf Millionen in der Ernährungswirtschaft arbeitenden Menschen sind die wahren „Essensretter“. Das hätte ein Kompliment der sie ständig anfeindenden Foodwatch-Agitatoren, die sich selbst gern als solche bezeichnen, verdient.

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