Missbrauch: Kardinal George Pell nun von allen Vorwürfen freigesprochen

Philosophia Perennis

(David Berger) Er galt Kirchenkritikern und katholophoben Missbrauchsaktivisten bislang als der „Teufel im Priestergewand“, der „schlimmste hochrangige Kinderschänder“ der katholischen Kirche: Kardinal George Pell, enger Vertrauter der Päpste und Finanzchef des Vatikan. Nun hat ihn das oberste Gericht Australiens von allen Vorwürfen freigesprochen.

Damit wurde ein ungerechter Schuldspruch aus dem vergangenen Jahr gegen Pell aufgehoben, für den er seit geraumer Zeit unschuldig im Gefängnis saß. Selbst die tägliche Feier der heiligen Messe wurde ihm dort verwehrt.

Freilich hatte sich Pell auch, wo er es dringend geboten sah, über Gefängnisregeln hinweggesetzt: So kritisierte der als konservativ geltende Bischof den Papst aus dem Gefängnis heraus in einem längeren Schreiben wegen dessen zu unkatholischer Haltung.

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