Trotz Corona: Linksradikale rufen zu „Revolutionärer 1.-Mai-Demo“ auf

Junge Freiheit

BERLIN. Linksradikale haben trotz der Corona-Krise zur „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ aufgerufen. „Nicht die Polizei, nicht der Senat von Berlin und auch nicht die Bundesregierung entscheidet, ob der 1. Mai in Berlin stattfindet, sondern wir selbst“, schreibt das „R1MB-Bündnis“ auf der Szeneplattform „Indymedia“.

Neben den „faschistischen Morden der letzten Monate“, dem „immer weiter um sich greifenden Rassismus“, der sich „immer weiter verschärfenden Situation am Wohnungsmarkt“ und der „menschenunwürdigen Situation“ vieler tausender an den EU-Außengrenzen sei auch die Klimakrise Anlaß genug für den Protest.

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