Der Mangel an Desinfektionsmitteln oder: Wie Behörden einen Mittelständler ausbremsen

Tichys Einblick

Handelnde: Krankenhäuser, Spitzen einer Kommune und einer Landesregierung, Bürokraten, ein spezialisierter Familienbetrieb N.N.

Ort der Handlung: Eine Kommune in einem deutschen Freistaat. Es könnte sich aber in jedem deutschen Land und in jeder Region Deutschlands so abgespielt haben.

Vorspiel:

Im Januar 2020 wird „Corona“ bekannt; es ist mit einer Pandemie zu rechnen. Zu diesem Zeitpunkt verweilt das Robert-Koch-Institut (RKI) noch im „standby“-Modus. Man hielt es trotz eines Situationsberichtes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht für nötig, Bundes- und Ländergesundheitsämter auf die drohende Gefahr hinzuweisen. Wäre dies erfolgt, dann wäre es die Pflicht von Bund und Ländern gewesen, vorausschauend zum Beispiel zu prüfen,

welche Unternehmen Desinfektionsmittel herstellen und die entsprechende Produktion gegebenenfalls ausweiten können; ob es Engpässe an Alkohol, Flaschen oder ähnlichem gibt;  ob die Versorgung der Desinfektionsmittelhersteller mit den notwendigen Substanzen von staatlicher Seite sichergestellt werden und ob gegebenenfalls den Zulieferern Prioritäten auferlegt werden sollen; ob die Bevorratung mit Schutzkleidung und Atemschutzmasken ausreicht oder welcher Bedarf sich ergeben wird. [...]

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