Die Wahrheit schleicht umher im Bettelgewand. Und doch weiß ich, warum der gefangene Vogel singt*

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In den goldenen 70er und 80er Jahren ging ich aufs Gymnasium. Neun Jahre lang wurde ich der Dauergedankenfolter zu den 12 Jahren unterworfen und lernte kaum etwas im Geschichtsunterricht – erst recht nicht zu den Völkern hinter dem „Eisernen Vorhang“, außer dass sie ein „bedauernswertes Dasein unter den Kommunisten fristeten“. Ständig betont wurden jedoch die errungenen Freiheiten der Nachkriegszeit, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und politische Freiheit.

Von Maria Schneider

Ich fand das überflüssig. Warum so etwas Selbstverständliches überhaupt erwähnen, wo wir doch stundenlang mit unserer Clique am siffigen Kneipentisch saßen und bei brennenden Kerzen in alten Weinflaschen über Gott und die Welt diskutierten?

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