Infizierte Flüchtlinge verlassen Unterkunft: Mitarbeiter sprechen von Vertuschung

Junge Freiheit

SCHWERIN. Das mecklenburg-vorpommersche Innenministerium hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach das Land Verstöße gegen Quarantänemaßnahmen von coronainfizierten Asylsuchenden verheimlichen wolle. Mitarbeiter einer Unterkunft für infizierte Asylsuchende in der Kleinstadt Parchim hatten zuvor schwere Anschuldigungen gegen die Landesregierung und die Polizei erhoben. Vor drei Wochen hätten mehrere mit dem Virus infizierte Bewohner die Einrichtung unerlaubt verlassen und seien erst nach mehreren Tagen wieder zurückgekehrt, schilderten zwei Mitarbeiter des Malteser Werkes der Schweriner Volkszeitung die Vorgänge.

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