Italien und Malta verweigern wegen Corona „Flüchtlings-Aufnahme“ – Deutschland steht nun in der „Pflicht“

jouwatch

Italien und Malta weigern sich, 150 Asylsuchende des NGO-Schleppers „Alan Kurdi“ aufzunehmen, die die deutsche Organisation „Sea Eye“ in den vergangenen Tagen bei 2 Einsätzen vor der libyschen Küsten aufgenommen hat. Als Begründung gaben die beiden Länder den Corona-Notstand im eigenen Land an. Die NGO findet: „‚Deutschland steht in der Pflicht“.

„Am Montagmorgen rettete die Crew der ALAN KURDI 68 Menschen aus einem überfüllten Holzboot in den internationalen Gewässern vor Libyen“ heißt es in einer Pressemitteilung der privaten Organisation „Sea Eye“. Einmal mehr nicht überprüfbar die Darstellung der NGO, die „Flüchtlinge“ seien in Holzbooten ohne Rettungswesten in Seenot geraten. Ebenfalls unbestätigt: Die Schüsse, die durch ein libysch beflaggtes Schiff in die Luft abgegeben sein sollen und so die „Rettung“ behindert hätte. Aufgrund der Schüsse hätten die Migranten sich die Migranten ins Wasser retten müssen, heißt es in der PM.

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