Zieht vor Gericht: Berliner Probst will Ostermesse mit Gläubigen feiern

Junge Freiheit

BERLIN. Der Probst des katholischen Instituts Sankt Philipp Neri in Berlin, Gerald Goesche, hat angekündigt, vor das Oberlandesgericht zu ziehen, um das Verbot von öffentlichen Gottesdiensten zu kippen. Auch eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht schloß der Geistliche nicht aus, berichtete die Tagespost am Mittwoch.

Zuvor hatte das Berliner Verwaltungsgericht eine Klage des Vereins „Freundeskreis St. Philipp Neri“ abgewiesen. Öffentliche Gottesdienste mit Besuchern sind wegen der Corona-Krise derzeit untersagt. Goesche erklärte, die Ansteckungsgefahr in seiner Kirche St. Afra sei gering. Es würden lediglich 50 Teilnehmer zugelassen, die sich vorher anmelden müßten. Außerdem sei in dem Gotteshaus ein ausreichend großer Abstand zwischen den Besuchern gegeben.

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