Kirchen sind systemrelevant

Junge Freiheit

Zugegebenermaßen zähle ich mich zu den „U-Boot-Christen“, jener Gruppe Gläubiger, die in der Regel nur zu hohen Festen in der Kirche auftaucht. Also Weihnachten, Pfingsten – und Ostern. Das hat verschiedene Gründe, vor allem aber den, daß die Evangelische Kirche, zu der ich noch immer gehöre, in einem so traurigen Zustand ist, die Predigten oft entmutigend sind, mit tagesaktuellem Ballast überfrachtet.

Der „Kampf gegen Rechts“, für gendergerechte Sprache, für den Klimaschutz und für unkontrollierte Einwanderung hat mehr Gewicht in der EKD als die Verkündigung des Glaubens und seelsorgerische Stärkung. Hinzu kommt die Auflösung der Liturgie, moderne Kirchenlieder und das antiautoritäre Auftreten der Pfarrer unter der Devise „Alles kann, nichts muß.“

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