Islamisierung mit amtlichem Segen: Allahu-Akbar-Moscheerufe auch in Germersheim

jouwatch

Mainz / Germersheim – In immer mehr deutschen Städten erschallen in jüngster Zeit, passend zu Ostern als höchstem christlichen Fest, Gebetsrufe per Lautsprecher, in denen Muezzine die Gläubigen zum Pflichtgebet rufen – seit neuestem auch im pfälzischen Germersheim. Was als Ausdruck von Toleranz gemeint war, mündet in anbiedernde Unterwerfung.

Mit ausdrücklicher Billigung von Germersheims CDU-Bürgermeister Marcus Schaile dürfen die örtlichen Moscheen – vorerst bis Mitte April und damit auch über die Osterfeiertage – abwechselnd die Wohngebiete in ihrem Umfeld mit islamischen Gebetsrufen beschallen – was nicht nur dem rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsabgeordneten Matthias Joa Sorge bereitet. Auch immer mehr durchaus weltoffene Bürger fragen sich: Geht es hier wirklich um „Solidarität“ mit Muslimen – oder nicht vielmehr um die willkommene Gelegenheit, den unverhohlenen islamischen Machtanspruch in unserem Land zu unterstreichen?

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