Karfreitag: Christus stirbt für uns am Kreuz – Wir fürchten den Tod unserer „Freiheiten“

Philosophia Perennis

(Michael van Laack) Bei allem Respekt… Nein, eigentlich habe ich gar keinen mehr! Ich kann es nicht mehr hören. All das Gefasel über uns genommene Freiheiten, sei es nun der Restaurantbesuch oder die Urlaubsreise, der Geschäftsflug oder der Besuch im Puff! All die Verschwörungstheorien, die Wirtschaftsprognosen, die Diskussionen über gefakte Wahlumfragen, über die Aufnahme von Flüchtlingskindern. Und schon gar nicht das Jammern von Abermillionen Bürgern, die plötzlich das Fest der Auferstehung vermissen.

Jenes mit dem Osterhasen in Bilderbüchern, aus denen Ihr (hoffentlich) in dieser Krisenzeit Euren kleinen Kindern mehr vorlest als ihr es bisher tatet, weil das ja die KITA-Tante für euch übernahm? Jenes mit den bunten Eiern, die ihr versteckt habt, um danach traditionell zum Osteressen beim Edel-Griechen, -Italiener oder gar -Deutschen ins Restaurant zu schreiten und Euch genüsslich fünf Gänge munden zu lassen, die jene für Euch zubereiten müssen, die Ostern deshalb nicht feiern können, weil Ihr ein Recht auf einen Feiertagsbesuch in der Gastronomie habt? Und keiner möge mir nun damit kommen: „Die hätten sich ja auch einen anderen Job suchen können!“

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