Habecks Lehren aus Corona: Deutschland muss eine Räte-Selbsthilfegruppe werden

Tichys Einblick

In seinem Blog zu Ostern zieht der Grünen-Chef Robert Habeck wichtige Lehren aus der Krise und macht vor allem Vorschläge, was wir nach der Krise tun sollten. Seine fraglos innovativste Idee: „Es wäre ein großes Zeichen der Bundesregierung, nach der Krise Zukunftsbündnisse, Räte zu gründen, in denen zufällig geloste Bürgerinnen und Bürger das Erlebte diskutieren, über Konsequenzen für die Zeit danach beraten und gesellschaftliche Schlüsse daraus ziehen.“

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Das ist eine Mischung aus Marx („Pariser Kommune“), Lenin, Extinction Rebellion und Gruppentherapie. Der alte Traum der sozialistischen Räterepublik („alle Macht den Räten!“) wird verknüpft mit dem Losverfahren für Bürgergruppen, das von der Weltuntergangssekte Extinction Rebellion stammt. Laut Extinction Rebellion soll das, was in diesen Räten diskutiert wird, auch als verbindliche Leitlinie für die Parlamente gelten. Innovativ ist freilich, dass die Bundesregierung diese Räte-Selbsthilfegruppen gründen soll. Vielleicht sieht sich Habeck ja schon als Bundeskanzler, der das als erste Regieurngsmaßnahme verkünden wird.

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