Medien in der Coronakrise: der Ruf nach Staatshilfe wird lauter

Tichys Einblick

Von dem massiven Rückgang der Werbeeinnahmen in dem Corona-Shutdown und der drohenden Rezession befürchten die Privatradio-Sender in Deutschland eine existenzielle Bedrohung ihrer Unternehmen. Ihr Branchenverband Vaunet ruft deshalb nach staatlichen Hilfen von Bund und Ländern. In einem Vaunet-Schreiben an die Ministerpräsidenten, Staatskanzleien, mehrere Bundesminister und Landesmedienanstalten heißt es: „Der dramatische Werbeeinbruch wird bei den privaten Hörfunkveranstaltern für sehr lange Zeit sehr tiefe Spuren hinterlassen. (…) Ohne existenzsichernde Maßnahmen wird uns im ohnehin schon ungleichen Wettbewerb mit den haushaltsabgabenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Angeboten auf lange Zeit die erforderliche Innovationsfähigkeit geraubt.” „Gebühren“ (oder Steuern) auch für Privatradios

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