„Männergruppe“ attackiert Polizisten mit Steinen, Eisenstangen, Dachlatten: Alle freigelassen

jouwatch

Frankfurt – Anarchie, Chaos und Staatsversagen in Deutschland: Der massive Angriff von 20 gewalttätigen „jungen Männern“ gegen mehrere Polizisten, die am Karfreitag eine Kontrolle wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnung durchführen wollten, hat wie üblich keine konkreten Folgen: Sechs festgenommene Tatverdächtige wurden nach Personalienfeststellung wieder freigelassen. Wie wäre wohl die Reaktion ausgefallen, hätte es sich um deutsche, womöglich „rechte“ Täter gehandelt?

Über die Täterherkunft schwiegen sich die deutschen Qualitätsmedien ebenso wie die hessischen Polizeibehörden zwar aus – doch zum einen aufgrund der Tatumstände, zum anderen weil sich der Vorfall im sozialen Brennpunkt Ahornstraße in Frankfurt-Griesheim ereignete, der als geradezu mustergültige urbane Problemsiedlung mit extrem hohem Migrationsanteil gilt, pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass es sich um eine der berüchtigten lokalen Banden jugendlicher Migranten gehandelt haben dürfte.

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