Netzfundstücke (48) – Fiktion, Krisenwirtschaft

Sezession

»Ich bin ein fiktionalisierender Philosoph, kein Schriftsteller.«

Das Literaturgenre des »Science-Fiction« genießt nicht unbedingt den besten Ruf. Es wird von vielen als flache und schlechtgeschriebene Unterhaltung betrachtet und gemeinhin mit billigen Groschenromanen assoziiert, die man am Zeitschriftenkioskaufsteller findet.

Zwar mag dieses Urteil für viele Erzeugnisse dieser Gattung ohne Frage zutreffen, jedoch verkennt es die zahlreichen hochqualitativen Werke, die der Feder von Autoren entsprangen, die entweder einen Zukunftsausblick, der in manchen Fällen prophetische Qualitäten besaß, wagten oder eine alternative Realität imaginierten.

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