Opfer innerer und äußerer Wirren: AfD und FDP am parlamentarischen Abgrund

jouwatch

Während sich die CDU in den Meinungsumfragen in einsame Höhen schraubt und mit 35 Prozent Zustimmung sowohl die SPD als auch die Grünen weit hinter sich lässt, wird die Luft für AfD und FDP in der Corona-Krise immer dünner. Beide fallen streng monoton Richtung 5-Prozent-Hürde – aus unterschiedlichen Gründen.

Die FDP, Dauerleidtragende des Umstands, dass der Liberalismus in Deutschland seit jeher keine dominante parteipolitische Repräsentanz besitzt, gerät in Krisenzeiten vollends unter die Räder: Angst und das Verlangen nach Geborgenheit in der breiten Mehrheit drängt die Deutschen derzeit zur vermeintlichen Mitte, zum Vertraut-Bewährten – wovon Merkel und ihre Union spürbar profitieren. Wer braucht da eine Splitterpartei, die verzweifelt um ein Profil ringt?

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