Ostern in Israel zu Corona-Zeiten – Die Grabeskirche bleibt geschlossen

Cicero

Israel greift im Kampf gegen die Corona-Pandemie hart durch. Der Tourismus ist faktisch ausgesetzt, Juden, Christen und Muslime können nicht in ihre Gotteshäuser. Denn die zählen zu den größten Infektionsherden.

Israel greift im Kampf gegen die Corona-Pandemie hart durch. Der Tourismus ist faktisch ausgesetzt, Juden, Christen und Muslime können nicht in ihre Gotteshäuser. Denn die zählen zu den größten Infektionsherden.

Wer in normalen Zeiten zu Ostern die Grabeskirche in Jerusalem besuchen will, braucht robuste Nerven und eine Wasserflasche im Gepäck. Denn zu dieser Jahreszeit reisen für gewöhnlich Zehntausende Christen aus aller Welt ins Heilige Land, drängen sich auf den Spuren Jesu durch die Via Dolorosa in Jerusalems Altstadt und versammeln sich vor der Grabeskirche, die der Überlieferung nach den Ort seiner Kreuzigung markiert.

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