Mexiko: Ein Land auf dem Weg in eine neue Links-Diktatur

Tichys Einblick

Während in den deutschen Medien regelmäßig über die Misserfolge und Kehrtwenden rechtspopulistischer Präsidenten wie Donald Trump in den USA, Jair Bolsonaro in Brasilien oder Boris Johnson in Großbritannien im Kampf gegen die Corona-Pandemie berichtet wird, finden sich dort hingegen nur wenig Berichte über den nunmehr seit rund eineinhalb Jahren amtierenden linkspopulistischen Präsidenten Mexikos, Andrés Manuel López Oprador (abgekürzt AMLO).

Doch gerade in Mexiko schlagen die Wogen über willkürliche, quasi diktatorische Entscheidungen des Präsidenten hoch. Seine Unfähigkeit und sein Unwille, Zusammenhänge, vor allem in wirtschaftlichen und sozialen Bereichen, sehen zu wollen, werden nicht erst seit der Ausbreitung des Virus dort breit kritisiert.
Inzwischen sind laut offizieller Statistik am 10. April 3441 Personen als infiziert und 194 Personen als verstorben gemeldet. Am Tag zuvor war – zum ersten Mal überhaupt – zu lesen, dass die Infiziertenzahl und somit auch die Todesrate achtmal so hoch sei. Bei einer Einwohnerzahl von rund 125 Millionen steht die Ausbreitung des Virus damit noch am Anfang. Mexiko als Insel der Seligen als südlicher Nachbar der USA – dieser Traum scheint nun ausgeträumt. Die Berichterstattung, auch die täglichen Pressekonferenzen unter Leitung des federführenden Staatssekretärs des Gesundheitsministeriums, des Epidemiologen Dr. Hugo López-Gatell Ramirez, werden im Ton stets dramatischer, die Apelle drastischer. Man ruft die Menschen zur Vernunft auf und gibt Verhaltenshinweise zum Distanzhalten.

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