U-Bahnen als No-Go-Area: Frauen werden zu Freiwild

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Grabschern, Frauenbelästigern und Sexualstraftätern, aber auch den sprichwörtlichen „jungen Männern“ in der Großstadt beschert die Zwangsreduktion des öffentlichen Lebens paradiesische Verhältnisse, um ihren niederen Instinkten besonders ungestört frönen zu können: Es gibt derzeit kaum störende Zeugen oder Passanten, die sich als Helden der Zivilcourage einmischen könnten – und Polizei, Sicherheitsdienste und Ordnungskräfte haben alle Hände voll zu tun, die Einhaltung der Corona-Regeln zu überwachen. Für Frauen bedeutet dies erhöhte Gefahr im öffentlichen Raum.

Immer mehr Frauen trauen sich in deutschen Großstädten dieser Tage nicht mehr, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, sondern fahren im Zweifel lieber mit dem Rad oder leisten sich ein Taxi. Denn: „Alles andere ist für sie zurzeit ein gefährlicher und angsteinflößender Spießrutenlauf“, schreibt „Bild“ und berichtet über die traumatischen Erfahrungen, die zwei Berliner Frauen – stellvertretend für unzählige andere – in den U-Bahnen der Hauptstadt machen mussten: In der Umgebung des Kottbusser Tors in Kreuzberg waren die 24- und 29-jährige wiederholt massiv belästigt worden.

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