Corona-Maßnahmen lassen Asylzahlen stark zurückgehen

Junge Freiheit

BERLIN. Die wegen der Corona-Krise eingeführten Grenzkontrollen haben zu einem starken Rückgang der Asylzahlen geführt. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner hervorgeht, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, verzeichnete die Bundespolizei seit Beginn der Maßnahmen an den deutschen Grenzen nur noch Asylanträge im einstelleigen Bereich.

„Die Anzahl der Personen, die seit dem 16. März 2020 im Rahmen der Einreise ein Asylbegehren an den Land-, Luft- und Seegrenzen geäußert haben“, belief sich laut Bundesregierung in der 12. Kalenderwoche auf zwölf Einreisen auf dem Land- und weiteren 20 auf dem Luftweg. In der 13. Kalenderwoche waren es nur noch vier auf dem Landweg und in der Woche darauf drei. Mit dem Flugzeug kamen laut der Statistik bisher gar keine Asylbewerber mehr.

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