Söders Polizeistaat außer Rand und Band: 150 Euro Strafe für Gassigehen

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Nürnberg / Fürth – In Bayern bringt der extreme Kurs der Landesregierung unter Markus Söder (CSU), der sich um jeden Preis als harter Hund des Krisenmanagements verewigen will, unappetitliche Exzesse des Polizeistaates hervor: Maskentragen am Steuer, Gassigehen mit dem Hund – die Corona-Kontrolleure schießen regelmäßig weit übers Ziel hinaus.

In Nürnberg erhielt ein 38-jähriger Friseurmeister und Hundebesitzer, der seinen Vierbeiner auf dem Flughafenareal ausführte, ein Bußgeld von 150 Euro – weil er sich auf alleine Decke gesetzt hatte; obwohl er allein auf weiter Flur war, zeigte eine zufällig kontrollierende Polizeistreife kein Erbarmen: Neben einem Platzverweis setzte es die Geldstrafe. „Bild“ zitiert den zuständigen Nürnberger Polizeisprecher mit den Worten: „Der Mann saß auf einer Decke, nahm ein Sonnenbad. Unsere Beamten haben ihn angesprochen und gebeten zu gehen, weil das nach der Allgemeinverfügung verboten war. Er zeigte sich aber uneinsichtig und wollte partout nicht weg. Da hat er dann eine Anzeige kassiert.“

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