Heidelberger Rechtsanwältin Bahner entschuldigt sich bei der Polizei 

Tichys Einblick

Einen überraschenden Ausgang nahm der Fall der Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner. Sie war Mittwoch mittag zu einer Vernehmung zur Polizeidirektion Heidelberg vorgeladen. Es ging um die Vorwürfe, »öffentlich zu einer rechtswidrigen Tat aufgerufen zu haben«. Deswegen ermitteln die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei Heidelberg. Bahner hatte dazu aufgerufen, Demonstrationen gegen die Corona-Verordnungen anzumelden. 

Zu dieser Vernehmung hatten sich vor dem Dienstgebäude der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in der Römerstraße zu einer Solidaritätsbekundung rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingefunden, wie das Polizeipräsidium Mannheim berichtete: »Tags zuvor hatte ein Anmelder per Internet zunächst zu einer Versammlung um 12.30 Uhr aufgerufen, die er auf Intervention der Stadt Heidelberg mit Hinweis auf die Corona-Bestimmungen jedoch wieder zurückzog. Mit ihrer Anwesenheit bekundeten sie ihre Solidarität mit der Juristin, die an diesen Tag zu ihrer Vernehmung in einem Strafverfahren polizeilich vorgeladen war.«

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