Myriams Martyrium durch „taz“-Vorzeigeflüchtling Edris Zaba

PI-NEWS

„An kaltblütiger Brutalität kaum zu überbieten“. Myriams Mörder Edris Zaba galt als „Musterbeispiel gelungener Integration in Deutschland“, so ein Ermittler aus Leipzig. Sein Opfer Myriam Z. brachte erst vor acht Wochen Tochter Ava zur Welt. Ihr todbringender Stalker wohnte in der selben Straße.

Von JOHANNES DANIELS | Der Sommer nähert sich, der Lockdown lockert sich und das Bereicherungs-Zusammenleben in Deutschland muss wieder täglich neu ausgehandelt werden: Am Mittwoch Mittag vor einer Woche wurde im Leipziger Auwald die 37-jährige Myriam überfallen und niedergeschlagen. Die hübsche Frau war mit ihrer zwei Monate alten Tochter Ava im Tragetuch auf einem Spaziergang, als der kaltblütige Angriff durch den afghanisch-stämmigen „Stalker“ erfolgte. Instinktiv versuchte die Mutter, ihre kleine Tochter zu schützen. Doch der Täter Edris Zaba, 30, malträtierte die junge Mutter so lange mit Schlägen mit einer Flasche auf den Kopf, bis sie blutüberströmt neben ihrem Baby zusammenbrach (PI-NEWS berichtete). Durch die aufopfernde Schutzhaltung der Mutter wurde die kleine Tochter möglicherweise vor dem Tod bewahrt.

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