Sieben Transportschiffe der türkischen Marine bereit, Migranten überzusetzen

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Nach seinem Misserfolg am Evros, der mit einem – von Merkel und Macron teuer bezahlten – Abzug der Migranten endete, versucht Erdogan sein Glück nun erneut an der Mittelmeerküste. Es ist der Plan B der Türkei, im Grunde aber der neu aufgelegte Plan A. Denn die Belagerung der Evros-Grenze war ja schon die Alternative zu dem anhaltenden Bootsverkehr in der Ägäis.

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Erneut wurden also »Flüchtlinge« in Busse gesetzt und an die Grenzen geschickt, diesmal an die Küste gegenüber von Lesbos, bei Assos und Ayvalik. Auch vor Chios, wiederum an der engsten Stelle zwischen Festland und Insel, sollen sich Migranten eingefunden haben. Sie stammen anscheinend aus Lagern im westtürkischen Bursa (unweit von Konstantinopel) und dem nahe der syrischen Grenze gelegenen Osmaniye. Anzunehmen ist, dass diejenigen, die in Bursa untergebracht waren, zuvor am Evros waren. Zudem ist von einigen hundert Syrern die Rede, die sich selbst überlassen worden seien, nachdem sie sich weigerten, die für sie vorgesehenen provisorischen Lager in Smyrna zu beziehen.

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