Wes Brot ich eß … die WHO und ihre Gönner

Junge Freiheit

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. US-Präsident Donald Trump ließ seinen überdeutlichen Worten einmal mehr Taten folgen und legte die Zahlungen der USA an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Eis. Die deutschen Institutionsmedien waren erwartungsgemäß entsetzt über diese Entscheidung; „mitten in der Corona-Krise“ wie sich ARD und ZDF empörten.

Dabei war Trumps „Schimpftirade“ (Tagesspiegel) gegenüber der WHO, mit der er seine Entscheidung in einer Ansprache begründete, durchaus nachvollziehbar. Wenn der Republikaner die „katastrophale Entscheidung“, sich gegen Reisebeschränkungen aus China und anderen Ländern auszusprechen, als „eine der gefährlichsten und kostspieligsten Entscheidungen der WHO“ anprangerte, ist das aus heutiger Sicht kaum von der Hand zu weisen. Es zeigt auch, wo die größte Schwäche von einer solch weltumfassenden staatlich-privatwirtschaftlichen Zwitter-Organisation wie der WHO liegt.

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