Die „Beate Bahner-Story“ – Eine brillante Inszenierung – Philosophia Perennis

Philosophia Perennis

Hätte ich den profilierten Kritikern an der Einschränkung der Bewegungsfreiheit öffentlichkeitswirksam schaden wollen: Ich hätte es nicht besser machen können, als Beate Bahner und das Team um sie herum. Vor unseren Augen lief und läuft vielleicht weiterhin ein Theaterstück ab. Deshalb setze ich im folgenden Text auch keine Links zu den Pamphleten der Rechtsanwältin. Jeder mag selbst googeln, sofern er es noch nicht getan hat!

Aus dem Schatten ins Licht tritt die unbekannte Heldin, die Verteidigerin individueller Bürgerrechte. Sie legt sich mit den Mächtigen an, mit dem System. Eine bis dahin unbekannte Fachanwältin für Arzt-, Medizin- und Gesundheitsrecht, unbescholtene Bürgerin, politisch unauffällig, bekannt nur einem kleinen Publikum durch Fachpublikationen z.B über das Werberecht für Ärzte, Honorarkürzungen oder Bereitschaftsdienste. Ein weiblicher David gegen den mächtigen Goliath erscheint, um unser aller Recht auf Bewegungsfreiheit bis zum letzten Atemzug zu verteidigen.

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