Muezzinruf – bald überall in Deutschland?

jouwatch

Islamfunktionäre nutzen die Gunst der Zeit. Landauf landab ertönt in Zeiten von Corona in immer mehr deutschen Städten der muslimische Gebetsruf. Ob in Wuppertal, Mönchengladbach, Düren, Nettetal, Germersheim, Neuss – oder wie diesen Freitag in Hameln. Über die Köpfe der Nichtmuslime wird der Muezzin die „Rechtgläubigen“ zum Gebet rufen. Dass diese islamische „Landnahme“ mit dem Ende der Corona-Maßnahmen ebenfalls sein Ende finden wird, daran darf laut und vernehmlich gezweifelt werden.

Am Freitag ist im Weserbergland muslimische Prämiere. Denn dort soll zum ersten Mal aus den Moscheen der Ruf des Muezzins ertönen. Wie die Stadt Hameln laut dem NDR berichtet, wollen die islamischen Gemeinden so die „Rechtgläubigen“ zum Gebet in den eigenen vier Wänden aufrufen.

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