Doch schon? Innenministerium will Identitätstäuscher stoppen

jouwatch

Berlin – Sieh an, die Schnarchregierung ist aufgewacht: Die Bundesregierung will die Einbürgerung von Identitätstäuschern verhindern. Nach einem Gesetzentwurf aus dem Bundesinnenministerium, über den die „Welt“ (Freitagausgabe) berichtet, soll Zuwanderern, die dem Staat ihre wahre Identität bei der Einreise verheimlicht hatten, die Einbürgerung erschwert werden. So sollen die unter einer falschen Identität hierzulande verlebten Jahre nicht angerechnet werden.

Das ist bedeutend, weil ein Ausländer in der Regel acht Jahre im Land gelebt haben muss, bevor er den deutschen Pass beantragen darf. Wenn er beispielsweise bei seiner Einreise ein falsches Herkunftsgebiet oder einen falschen Namen angegeben hatte, diese Identitätstäuschung aber einige Jahre später aufflog, sollen künftig diese „unter falscher Identität zurückgelegten Aufenthaltszeiten“ keine Berücksichtigung bei der Einbürgerungsentscheidung finden. Das geht aus dem Gesetzentwurf hervor, der sich aktuell in der Ressortabstimmung befindet.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf jouwatch.