Erschlich Hassprediger als „Honighändler“ 18.000 Euro Corona-Hilfe? – Philosophia Perennis

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(Michael van Laack) Süsser die Bienen nie summen. Das dachte sich wohl auch der Berliner Hassprediger Ahmad Armih (nicht zu verwechseln mit Amri) und beantragte für sich und seine Lebensgefährtin bei der Investitionsbank Berlin (IBB) Soforthilfe. Schließlich muss man ja auch zu Corona-Zeiten Geld sammeln für die Gotteskrieger.

Armih (der sich auch Abul Baraa nennt) ist ein deutschlandweit aktiver Salafisten-Prediger, der in manchen Moscheen (so auch bis 2018 in der Torfstrasse in Berlin – einem seinerzeit geschlossenen IS-Treffpunkt), die willigen Vollstrecker auf den Kampf der Armeen des Lichts gegen die dunklen Kreuzritter ermunterte.

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