Anschlag auf Helge Lindh offenbar aus eigenen Kreisen erfolgt

PI-NEWS

Auf das Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh ist ein Anschlag verübt worden. Allerdings nicht, wie von SPD-Chefin zunächst behauptet, von „Rechten“, sondern von Linksextremisten.

Von CANTALOOP | Da hat die liebreizende Saskia Esken, ihres Zeichens SPD-Co-Chefin, offensichtlich wieder einmal zu früh aus der Hüfte geschossen. Wie nun vom Tagesspiegel bekannt gegeben wurde, verübten zunächst „Unbekannte“ einen Pflasterstein-Anschlag auf das Wahlkreis-Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh in Wuppertal.

Dieser Herr ist in Parteikreisen und darüber hinaus dafür bekannt, in der Flüchtlings-Thematik eine besonders humanitäre Haltung zu vertreten. Flugs war der Schuldige an diesem Attentat ausgemacht: nur „die Rechten“ können so niederträchtig sein.

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