Corona: das Desaster des Emmanuel Macron

Tichys Einblick

„Das Verhalten unserer Anführer ist durch fehlende Vorbereitung, Gleichgültigkeit und Zynismus gekennzeichnet; und viele ihrer Handlungen sind wohl strafrechtlich relevant. Es ist offensichtlich, dass hier absichtlich Menschenleben gefährdet wurden. (…) Der Präsident und andere Verantwortliche wissen das sehr genau.“
(Regis de Castelnau, Rechtsanwalt: Essay im Magazin “Marianne”, 04. April 2020)

Kleine Münze ist nicht die Währung von Emmanuel Macron.

Der mit 42 Jahren jüngste Präsident in Frankreichs Geschichte sieht eher die großen Dinge kommen. Im druckfrischen Interview mit der „Financial Times“ prognostiziert er, dass nach der Corona-Krise weder die Globalisierung noch der Kapitalismus so bleiben werden, wie sie sind. Auch Europa stehe am Scheideweg:

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